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Liebe Leserinnen und Leser,
jeder Kindergarten hat heute viele Aufgaben zu erfüllen. Außer in der Erfüllung unzähliger
Vorschriften, der Verwaltung und der Sorge um die Finanzen, dem Unterhalt von Gebäude
und Spielgeräten, der Personalentwicklung die wichtigste: die Fürsorge, Förderung und
Begleitung der Entwicklung von Kindern.
Um sich immer wieder zu vergewissern sind dazu auch Konzepte und Ziele wichtig. Mit
dem was vor Jahrzehnten noch galt, ist es längst nicht mehr getan. Kinder sollen nicht nur
optimal gefördert und auf die Schule vorbereitet werden, sie sollen ihre Talente und
Fähigkeiten entwickeln und entfalten dürfen, Werte vermittelt bekommen, soziale
Kompetenzen erlernen und vieles mehr.
Als kirchlicher Träger liegt uns das christliche Menschenbild am Herzen. Das bedeutet
jeder Mensch
und damit hier jedes Kind
ist einmalig, kostbar und von Gott geliebt.
Dies ist und muss das Fundament all unserer Anstrengungen zum Wohle der Kinder sein.
Nur Mitarbeiterinnen, die dies immer vor Augen haben, sind meiner Meinung nach die
besten Begleiter und Förderer der Kinder weil sie ihnen damit beispielhaft selbst vorleben,
wovon sie selbst überzeugt sind.
Bei aller notwendigen und
unverzichtbaren Förderung der Kinder ist für mich als Träger
des Kindergartens aber auch noch ein Gedanke wichtig. Jedes Kind soll auch Kind sein
dürfen.